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Gerechte Finanzierung der Clubs
 
17. Dezember 2006, 17:47 Uhr - n/a

jo-jana: Wir dachten es sei eigentlich ganz klar, dass unser Beitrag nicht ganz ernst gemeint war. Wir wollten nur einen Punkt machen was ueberzogene Erwartungen angeht. Nach vielen Jahren Cluberfahrung wissen wir genau was wir erwarten duerfen.
Andererseits hat unsere SIE schon voellig Recht, wenn sie Caesar's Einstellung als "revolting" bezeichnet. So etwas verdient keine ernsthafte Antwort. Da ist, so denken wir, ein kleiner Seitenhieb erlaubt.
 
17. Dezember 2006, 18:08 Uhr - n/a

revolting, das muss ich mir mal merken...*lol*
man wird die meinung von manchen solos nie ändern können, diese themen kommen doch immer wieder hoch.
klar sind seitenhiebe erlaubt....da waren wir wohl zu ernst bei der sache hier im forum, egal was solls.
euch einen schönen sonntag noch
 

... mich erinnert das, an Beiträge in einem Forum (i.E. dem Gratforum), welches inzwischen leider geschlossen wurde.

Der Moderator erinnerte da an die Utilitaristik und meinte, daß ein Tauschgeschäft im volkswirtschaftlichen Sinne dann zu Stande kommt. Wenn möglichst beide tauschenden Parteien davon überzeugt sind, ihre Situation durch den Tausch zu verbessern. Deswegen mochte er die Bezeichnung "Partnertausch" nicht, weil diese impliziere, daß alle Teilnehmenden nur darauf bedacht wären, "nach oben zu tauschen".

Bevor wir vor inzwischen mehr als 10 Jahren erstmalig in einen Club fuhren, waren wir durch die Berichterstattung in den diversen Fernsehmagazinen auch der festen Überzeugung, dort nur auf schöne ... gut ausgestattete Mitgenießer zu treffen.

... soweit die Theorie ...!

Ich beschuldige niemanden, Illusionen zu haben. Indes wünsche ich ihm eine sanfte Landung auf dem Boden der Realität und einen neuen Anlauf mit angemessener Sachlichkeit!

Gruß
der Eddie!
 

Also Bedarf es keines Kommentares mehr??? Schade, aber stimmt, solch einen Schmarrn kann man nur mit Ironie Quittieren.

P.S. Ich hab es mit einem fetten Grinsen und wachsender begeisterung gelesen *g*

Babs
 

Ich schreibe als der männliche Teil eines Paares das Männerüberschuß liebt, meine Partnerin ist aber der gleichen Meinung.

Wir gehen als Paar grundsätzlich nur in Clubs in denen wir zwischen 40,- und 80,- Euro Eintritt zahlen, weil wir uns nicht von den "Solos" den Abend finanzieren lassen wollen. Diesen Betrag halten wir für gerechtfertigt und auch für ausreichend, wenn man die angebotene Leistung berücksichtigt. Als jahrelanger Besitzer verschiedener Gaststätten und anderer Unternehmen halte ich mich für durchaus qualifiziert zu beurteilen, welche Kosten ein Swingerclub verursacht. Sicher habe ich in meinen Gaststätten keine Spielwiesen gehabt, aber die verursachen auch außer den Kosten für die Reinigung auch keine zusätzlichen Kosten. Die Wasserkosten sind natürlich etwas höher da in einer Gaststätte ja nicht geduscht wird, dafür wird aufgrund des höheren Getränkekonsums wesentlich mehr zur Toilette gegangen. Höhere Heizkosten, evtl. Sauna und wenn es ein besonders komfortabler Club ist gibt es evtl. noch einen Pool der zugegebenermaßen sehr hohe Betriebskosten verursacht, aber die Clubs mit Pool sind ja in der Regel auch noch eine Preisklasse höher.
Alles in allem müßte ein Club mit einem Eintritt von 40,- bis 80,- Euro pro Paar, bei entsprechender Auslastung, überleben können und auch für den Betreiber noch ein akzeptabler Lebensunterhalt abfallen.

Was nun von den Solomännern an Eintritt verlangt wird tangiert uns nur insoweit, daß wenn der Preis zu hoch wird, werden irgendwann die Solos ausbleiben und dann gehen wir auch nicht mehr hin, da wir ja den Überschuß suchen.

Da wir auch Eintritt bezahlen akzeptieren wir keine Erwartung an unsere sie, die anwesenden Männer zu befriedigen, wir lassen nur mitspielen wer uns gefällt und wenn unsere sie Lust darauf hat. Wenn Ihr Erwartungen habt, dann wendet Euch an den Clubbetreiber, der hat Euren Eintritt. Gleichzeitig akzeptiere ich aber auch nicht daß Paare die überhaupt kein Interesse an Männerüberschuß haben, in Überschußclubs gehen weil diese billiger sind und dann auch noch über die Solos herziehen (selbst erlebt).

So jetzt sitze ich zwischen allen Stühlen und Ihr könnt alle auf mich einprügeln, ich brauch das.

Dreamer35
 
18. Dezember 2006, 01:08 Uhr - n/a

HAHAHAHA SD Couble! Köstlich! Ich nehm dann auch ein paar von jener Männersorte und bei Lieferschwierigkeiten werd ich dann wohl zur Buffetfräse. ;-)

@Eddi24
Tja so verschieden sind die Sichtweisen. Aber genau solche Sachen meinte ich. Hast Du früher mal hingeschaut wie Die Leute mit den Handtüchern umbegangen sind und wo die überall unbenutzt rumlagen? Es wird nicht mit der Scham des Kunden spekuliert, sondern etwas gegen Sorglosigkeit, Vandalsimus und Diebstahl getan, den wir sonst alle mitbezahlen. Mir ist es lieber so, als wenn der Pärcheneintritt auf 100 Euro steigt. Dann hast Du dort nämlich ein Publikum wie im Casa Blanca und diese Leute haben doch dort schon ihr Eldorado.

Im Spind liegen ja immer noch die 5 Handtücher. Ich nehme mir zusätzlich schamlos gleich bei der Ankunft 2 große Duschtücher mit hoch und jedes mal, wenn ich an der Bar unten war auch. Ich bekomme sie freundlich und prompt ohne daß ich darum bitten muß. Schämen müssen sich die Leute, die wieder abziehen mit 5 unbenutzen Handtüchlein im Spind. ;-)

Du hörst im Internet NUR negatives? Das ist doch die Natur der Internetforen. ;-)
Ich stelle mir den kaufmännischen Balanceakt auch nicht einfach vor. Aber das Cäsars ist nach wie vor der beste für mich erreichbare Club.

Ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und ein gesundes, erotisches neues Jahr 2007!
 

@SD-Couple

nur 'mal so am Rande: Der Satz "Veni, vidi usw." wird zwar zu Recht Gaius Julius Caesar zugeschrieben. Aussagen zum Swingerclub-Betrieb in unserem Jahrtausend sind von dem römischen Diktator jedoch nicht überliefert. Die Ehre dafür gebührt allein dem Forumsmitglied CASAER. Der orthografische Unterschied bei beiden Namen ist vielleicht gering, der Bedeutungs-Unterschied der beiden dahinter stehenden Persönlichkeiten jedoch gewaltig.

Bitte beachtet künftig die richtige Zuordnung von Zitaten. Ehre, wem Ehre gebührt. Frohes Fest und guten Rutsch!
 

zum Beitrag von Dreamer35

Swingerclubs, die von Paaren einen höheren Beitrag erheben, werden eigentümlicherweise von wesentlich mehr Paaren besucht, als die Clubs, die nur einen geringen Eintritt von Paaren verlangen. Der erfahrene männliche Soloswinger weiß, das es in Clubs mit hohem Paare-Eintritt oft abgetrennte Bereiche gibt, die nur von Paaren betreten werden dürfen. Nach meiner Erfahrung wird dieser Bereich in diesen Clubs auch von ca. 80% der Paare bevorzugt. Das Zuschauen allein kann in diesen Clubs enorm geil sein. Auch viele Paare sehen gerne dem hocherotischen Treiben zu.
Wie gesagt darauf ist man(n) von herein eingestellt und kann dann nur positiv überrascht werden, wenn eine Solofrau mehrere Männer auffordert, sie auf die allgemeine Spielwiese zu begleiten, was in diesen Clubs häufig vorkommt.
In Clubs mit geringem Paarebeitrag sind die Betreiber mitlerweile auch auf den Trichter gekommen, daß sie oft für ein billiges Abendvergüngen mit Essen, Getränken und Schauveranstaltung herhalten müssen.
 

Dann zahlt man im Grunde genommen den hohen Paare Eintritt um von den Solos unbehelligt zu bleiben, dies ist aber nicht unser Ding. Wenn wir uns lediglich mit uns beschäftigen wollten, gingen wir in einen Paareclub. Da wir aber den Männerüberschuß suchen, da wir gerne den ein oder anderen Solo mitspielen lassen wollen, gehen wir in Überschußclubs die für Paare, einen der gebotenen Leistung entsprechenden, Eintritt verlangen.

Dreamer35
 

Guten morgen,

dazu fällt mir nur noch ein: Jedem das seine mir das meiste!!!!!
 

zum schießen :-).
Waldschrad wünscht allen frohe weihnachten und einen guten rutsch, meldet sich danach hier ab und sofort als Dr.Mabuse wieder an und bedankt sich bei Waldschrad für die guten wünsche.
schizophrener geht's nicht.
 
30. Dezember 2006, 16:38 Uhr - n/a

Also,Swingerclubs,die offizell Eintrittspreise für Paare ausweisen nehmen eh nix,Paare kommen im Regelfall überall umsonst rein,kippen sich die Birne voll und sagen nachher,boah,war ein gelungener Abend,abgesehen davon,das in vielen Clubs Paare auch für ¤´s rumsitzen.
 

Wieviele Swingerclubs kennst Du denn, dass Du das so pauschal behaupten kannst?
 
30. Dezember 2006, 21:15 Uhr - n/a

..och menno, was sind wir doch blöd gewesen. Wir zahlten ca. alle 2 – 3 Wochen brav unseren Eintritt und alle anderen zahlten nix, oder bekommen sogar noch etwas dafür. Das ist eine echte Sauerei, einfach unglaublich.

Wie gut, dass netterERNrW uns nun endlich die Augen geöffnet hat und sein profundes Wissen aus dem Pornokinobereich heraus in die Swingerclubs verlagert hat.

Gruß Thomas
 

... ich sag es am Ende diesen Jahres mal mit BLACKOUT: Don´t feed the trolls!. Der "nette" ER aus NRW ist vielleicht auch nur ein frustrierter Solo, dem man Mengen an Paaren vorgesetzt hat, die lieber unter sich bleiben und bei dem das Geschäft mit der Hoffnung nicht mehr funktioniert.
Wobei, man soll ja auch ehrlich sein. Der Treff MG hat in den ersten wenigen Wochen nach seiner Eröffnung die Paare tatsächlich umsonst reingelassen. Ob´s vergeblich war, weiß ich nicht :-) ! Jedenfalls nimmt er jetzt genaus so Eintritt wie alle anderen auch.

Ich nutze die Gelegenheit um Euch einen schönen, im ein oder anderen Fall vielleicht sogar swingenden Übergang in ein glückliches 2007 zu wünschen!

Gruß
der Eddie!
 

@ Babs
Zum Jahresende erlaube ich mir mal einen Hinweiß der etwas vom eigentlichen Thema abgeht:
Dein Spruch hat eine unsägliche Geschichte! Ein großer Handyhersteller hat das auch schon mal zu spüren bekommen!!!
Nichts für ungut
Theo
 

Wollte ja eigentlich zu dem Thema nichts schreiben aber, nunja. Was Dirk geschrieben hat halte ich für völlig richtig.
Solodamen haben freien Eintritt um sie zu locken. Aber das macht sich nicht bemerkbar. Dafür sind offensichtlich zu wenig Solofrauen bereit alleine in einen Club zu gehen. Erhöht man die Preise für Paare, wobei ich davon augehe, dass Paare Einen Beitrag bezahlen sollten, dann muss man mit einem Rückgang rechnen. Ich kenne einige Paare, denen einmal im Monat die 25 oder 30 ¤ schon weh tun oder gar zuviel sind. Gut, man könnte argumentieren, dass man auf diese Leute (manche nennen sie auch Billigheimer) verzichten könnte. Aber dann wird es auch schon eng. Soloherrn zahlen in dem von uns favorisierten Club 130¤. Über den Preis kann man sich nun streiten. Manchmal denke ich, das ist zuviel und deswegen bleiben die (von uns gewünschten) Soloherrn aus. Dann gibt es wieder Tage wo ich der Ansicht bin es müsste das doppelte kosten weil es dann doch mehr sind als man erwartet. Alternativ wäre noch möglich, dass die Auswahl der Herrn etwas strenger gehandhabt wird. Aber welcher Betreiber kann sich das noch leisten (doch einen wüsste ich, der uns allen bekannte Swingerkönig in Wetzlar :) ).
Aber auf unsere Meinung kommt es doch nun wirklich nicht an. Jeder Betreiber kennt seine Kosten. Und die sind nicht gerade gering. Also muss jeder Kalkulieren und nach seinem Gefühl die Preise gestalten. Wenn mir der Preis dann nicht mehr passt muss ich in einen anderen Club gehen oder mich in meinem privaten Bereich mit anderen treffen.
Der Gedanke es so zu gestalten wie im Schwimmbad (also für alles extra bezahlen) ist nicht durchführbar. Abgesehen von den Kosten der Installation für ein solchen Abrechnungssystem müssen die Kosten der zur Verfüngungstellung gedeckt sein.
 

Zunächst einmal alles Gute im Neuen an Euch alle.

Ich sollte mich nicht selbst zitieren, aber es gibt noch eine Nachlieferung zu meiner letzten Bemerkung Der Treff MG hat in den ersten wenigen Wochen nach seiner Eröffnung die Paare tatsächlich umsonst reingelassen. Ob´s vergeblich war, weiß ich nicht :-) ! Jedenfalls nimmt er jetzt genaus so Eintritt wie alle anderen auch.
Inzwischen weiß ich, jawohl es war vergeblich, denn der Club hat mit Wirkung vom 10.01.2007 seine Pforten geschlossen.

Und das ist vielleicht auch die Antwort auf Paar(s)35390 Beitrag:
Das Produkt Swingerclub ist kaputt. Die Paare haben sich daran gewöhnt, daß der Clubbesuch entweder gar nichts kostet oder einen zu vernachlässigenden Kostenbeitrag verlangt. Ist man erst einmal auf der Null-Eintritt Schiene und versucht die Preise danach erst zu erheben und dann anzuheben, bleibt das frisch "eroberte" Publikum sofort wieder weg. Ich bin mal brandgespannt, wie das Publikum auf die Preiserhöhungen reagieren wird, die jetzt alleine wegen der Mehrwertsteuererhöhung notwendig werden.

Das das eher ein Problem in den Köpfen (wie der Akademiker, der plötzlich beim Aldi seinen Champagner kauft), als ein Problem wirklicher Zahlungskraft ist, zeigen die vielen "erotischen Kneipen", die aktuell von Clubbesitzern als Filiale gegründet werden. Dort bezahlen die Kunden, wie in Kneipen üblich, per Getränk und das gerne. Die nahezu identische Beobachtung gibt es bei den informellen Stammtischen. Der Stammtisch 5 wird zum Beispiel monatlich in einer hunds-normalen Kneipe abgehalten. Die Swinger, egal ob männliche oder weibliche Solos oder Paare kommen, essen, trinken, wenn sie einen netten Kontakt machen, bleiben sie ein wenig länger sitzen und konsumieren mehr und gehen mit einer Rechnung von im Mittel 30 ¤ pro Person oder 60 ¤ pro Paar da wieder raus. Das alles gänzlich ohne irgendwelches Gemurre. Im Gegenteil, der Stammtisch ist ziemlich populär und wenn manche Swinger auch nicht zu jedem monatlichen Treffen kommen, sieht man sie doch dort bis zu neunmal im Jahr!

Gruß
der Eddie!
 
08. September 2009, 20:31 Uhr - n/a

Gleicher Preis für alle ist Blödsinn, es gibt sogar Discotheken in denen Frauen freien Eintritt haben. Weil in Discos eben nicht nur getanzt, sondern auch gebaggert wird, insofern ist der Betreiber an einem ausgeglichenem Geschlechterverhältnis interessiert.

Genauso ist es in PCs, an Frauen und Paaren mangelt es und Solomänner gibt es reichlich. Von daher sind unterschiedliche Preise absolut gerechtfertigt.

Natürlich stellen inaktive Paare, die nichts mit Solos oder überhaupt nichts machen, womöglich sogar den ganzen Abend nur an der Theke rumhängen, für den Betreiber in großes Problem dar. Also wie soll man sich als Club-Betreiber verhalten? Auf die Paare zugehen und sie zu gewissen Handlungen auffordern? Das wäre ungefähr so, als wenn man in einer Disco, Gäste auf die Tanzfläche zwingt. Zwang mag kein Gast. Wenn man so anfängt, kann man den Laden gleich dicht machen.

Vielleicht sollte man einfach mal über ein leistungsgerechtes Preismodell nachdenken? Womit machen große Discotheken mit Lasershow, mit allem Pipapo und riesigen Betriebskosten ihr Geld? Doch nicht mit 10 Euro Eintritt, sondern mit dem Verzehr.

Soweit ich informiert bin, ist in den meisten SCs all inclusive. Warum eigentlich? In exklusiven Locations (4-Sterne-Hotel oder Nobeldisco) habe ich schon mal 5 Euro für ein Bier oder 8 Euro für einen Sekt bezahlt. Jedes Schwimmbad vermietet Handtücher. Hat schon mal jemand versucht ohne Krawatte in ein Spielcasino zu gehen? Geht nicht, aber sie werden dort verkauft. Warum sollten SC-Spontanbesuchern nicht Boxershort und Schuhwerk für den Herrn und HighHeels und durchsichtiger Body für die Dame verkauft werden? Damit wäre dann auch endlich die unselige Schiesser-Feinripp-Diskussion beendet. Was ist mit den begehrten abschließbaren Zimmern? Könnte man dafür nicht 10,- Euro nehmen? Was sollen eigentlich die riesen Buffets? Ich möchte nicht wissen was das alles kostet und wieviel davon weggeworfen wird. Schwere Speisen machen doch ohnehin müde und träge. In größeren Clubs könnte man über eine angeschlossene Gastronomie nachdenken. Wenn ein Gast der Meinung ist, seine sexuelle Leistungsfähigkeit durch ein 500 g T-Bone-Steak steigern zu können, dann aber doch bitte für 24,- Euro.

Technisch wäre die Angelegenheit kein Problem. In manchen Schwimmbädern, wo man ebenfalls wenig an hat, gibt es Armbänder mit Chip, in dem die Kosten elektronisch eingebucht werden. Bezahlt wird am Ausgang.

OK., das sind halt ein paar Gedanken, die vielleicht die ewige Schnorrer-Diskussion beenden könnte.

Grüße
Jens
 
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