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Gerechte Finanzierung der Clubs
 
09. Dezember 2006, 14:36 Uhr - n/a

Ist eurer Meinung nach die Finanzierung eines Paare/Singelsclubs nur über die Soloherren überhaupt noch zeitgemäß ? Ich gehe in keine Clubs mehr,die sich nur über Singelmänner finanzieren.Wenn ein Paar Eintritt zahlt,fällt der Erwartungsdruck der Betreiber (wenn ihr nichts zahlt,müßt ihr mit den Solos auf die Matte ! )weg.Viele Clubs sind auf eine dreigeteilte Preispolitik umgestiegen. Wie ist eure Meinung zu diesem oft diskurtierten Thema ?
 
09. Dezember 2006, 15:11 Uhr - n/a

tja da gehen die meinungen auseinander.
wir finden es nicht mehr zeitgemäß das die solos die grosse rechnung haben. man sollte vielleicht das alles etwas gerechter gestalten, gerade um auch keine erwartungshaltung entstehen zu lassen.
einerseits müssen die solos in manchen clubs ein grossen eintritt zahlen und in den selben ü-clubs gehen paare ein und aus die für weniger reinkommen aber sich verhalten wie in einem paareclub, also gar keinen bock auf singels haben. das ist auch sehr unfair. es werden aus manchen ü-clubs so "light-paareclubs" gemacht.
deshalb für alle mal eine gerechte lösung finden, damit die geiz ist geil fraktion auch mal merkt was ein clubabend kostet.

gruss
 
09. Dezember 2006, 16:27 Uhr - n/a

@jo jana
in den ü-clubs habe ich vor Jahren genau diese geiz ist geil-Paare erlebt!

gruss Waldschrad
 

Ich finde auch, dass die Eintrittspreise gerechter werden sollen, alle zahlen den gleichen Preis. Es sollte ein Preis pro Person sein, also auch für die Singlefrauen.
Ich wäre mal gespannt, wieviel der Frauen dann nie wieder gesehen würden...
 

Swingerclubs dürften in der Regel unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten geführte Gastronomiebetriebe sein. Sie unterliegen damit, wie jedes Unternehmen, dem Gewinnmaximierungsprinzip. Somit wird sich dasjenige Preismodell durchsetzen, mit dem der jeweilige Betreiber die Finanzierung seines Clubs am besten sicherstellen kann.

Es würden naturgemäß deutlich mehr Männer als Frauen einen Swingerclub aufsuchen, wenn es das Preisgefälle nicht gäbe. Ich bin zwar nicht unbedingt davon überzeugt, dass ein kostenloser Eintrittspreis unbedingt mehr Frauen in einen Club lockt als ein, sagen wir mal, moderater Eintrittspreis. Ich bin mir jedoch sehr sicher, dass ohne einen hohen Eintrittspreis für Männer das Zahlenverhältnis von Männern zu Frauen völlig schiefhängen würde und die ganze Veranstaltung nur noch für Gang-Bang-Liebhaber seinen Reiz hätte, was in der Folge wieder dazu führen würde, dass das Publikum an einem erneuten Besuch kein Interesse mehr hätte und die Erträge des Clubbetreibers wieder sinken würden.

Es bringt also nichts, darüber zu sinnieren, ob's denn anders nicht besser wäre. Wenn es anders besser wäre, würde der Markt es anders regeln.
 

Ich denke, es ist kaum möglich die Zahl der männlichen Gäste eines Clubs über den Eintrittspreis zu reglemetieren.Man reglementiert so die Klientel, die kommt, das muss aber kein Vorteil sein.Wenn man viel Geld nimmt, hat man die wohlhabenderen Besucher, aber das müssen nicht unbedingt die besseren sein.
 

Wie Dirk schon schreibt... Es ist halt das Gesetz des Marktes. Wäre der Eintritt für Solomänner im Club genauso teuer/billig wie für Paare/Solofrauen würden die Männer wohl vor dem Clubeingang Schlange stehen. Wie soll man die "besseren Besucher" dann aussortieren? Nur über die Top-Optik geht es wohl auch kaum, denn die "besseren Besucher" müssen nicht die sein, die dem gängigen Schönheitsideal entsprechen...
 
10. Dezember 2006, 12:21 Uhr - n/a

wie gesagt,ich finde die dreigeteilte Finanzierung eines Paare/Singelsclub am gerechtesten.
z.B: Soloherr 100E,Paar50E,Solodame15E
Wenn man sich nur die monatlichen Kosten für Strom und Wasser anschaut,machen sich manche Clubbesucher keinerlei Gedanken über die laufenden Kosten.

LG Waldschrad
 

wenn man mal sieht das irgendwie alle Clubs eine ähnliche Preisaufteilung haben. so wird dies seine gründe haben.

Was bringt einen Club ein volles Haus wenn nachher das verhältniss Damen zu Herren 1:10 oder noch Männerlastiger ist.

Daher wird kein Club aus diesen "kartell" ausscheren, weil warum sollte eine Dame irgendwo 50 Euro zahlen, wenn es eine menge an clubs sie für umsonst oder weniger reinlassen. Und bei geld hört nun mal die freundschaft auf :-).

Wenn der trend zu einer neuen preisgestaltung kommen sollte, dann wird dies lange dauern. und in kleinen schritten (5-10 Euro).
 

Swingerclubs sind nun mal kommerzielle Unternehmen und halten sich an das Angebot/Nachfrage Prinzip.
Da es mehr als genug interessierte Single Männer gibt, warum sollte dann für diese der Preis veringert werden?
Wenn ein paar einzelne Männer deswegen nicht mehr hingehen kümmert das eigentlich niemanden, nur sie selbst.
Wenn die Preise für Paare erhöht werden, können Paare auch gleich in Paareclubs gehen und die Single Männer bleiben mehr oder weniger unter sich, was dann zur größeren Unzufriedenheit bei den Männern führt und mit der Schließung des Clubs endet.
Wird der Preis für Single Männer verringert, wird es zunächst zu einem Ansturm derselben kommen und viele Paare werden solche Clubs meiden ( heute schauen viele Paare schon danach wo nicht zu viele Singlemänner sind und wo das Verhältniss stimmt). Bleiben aber die Paare und Frauen weg, entfällt auch hier wieder der Anreiz für Single Männer in diesen Club zu gehen und die Spirale dreht sich nach unten bis zur Schließung des Clubs.
Also wird sich an dem jetztigen Preisgefüge nichts ändern, warum auch.
LG Lopaar
 

Also eigentlich zahlt man doch weniger fürs "Reinkommen" als dafür, was einen drinnen dann erwartet. Wenn ich einen saftigen Eintritt zahle, für den mich dann eine tolle Lustlandschaft erwartet, muß ich eben abwägen, ob das seinen Preis wert ist.

Für Paare spielt wohl eher eine Rolle, ob im Club alle oder viele Wünsche erfüllt werden können, als der Eintrittspreis. Die meisten Paare stehen wohl auf ein ausgewogenes Verhältnis, nur wenige bevorzugen starken Herrenüberschuß. Wenn wir die Wahl haben: Billig und viele (aufdringliche) Solos oder teuer und ausgewogen, dann sparen wir lieber etwas länger.

Wir bevorzugen es, wenn wir keine Unkosten verursachen. Wenn wir unsere Bringschuld mit dem Eintrittspreis entrichtet haben, können wir entspannen und unseren Spaß haben. Wir haben am liebsten reelle Preise für Paare und wenn überhaupt, dann nur handverlesene Solos (m und w), die nicht wegen des Geldes, sondern für eine Bereicherung des Abends eingelassen werden.
 
11. Dezember 2006, 15:08 Uhr - n/a

Leider ist die Regelung der Publikumszusammensetzung immer noch am einfachsten über den Preis möglich. Wie auch sonst?
Ich bin für einen kostendeckenden Beitrag für Paare und fühle mich in Clubs, wo das so ist auch am wohlsten.
Ich bin für einen Singlemanneintritt der die Zahl der Männer so beschränkt, daß sie noch eine reale Chance haben mitzumischen.
Ich bin geben einen Singlefraueintritt, solange Singlefrauen noch Exoten sind. Wenn das ein Problem für den Club wird (Stichwort: Buffetfräsen, Alkoholikerinnen) kann man das als Betreiber deutlich sagen oder sich durch einen ermäßigten Eintritt schützen.

Ideal wäre eine Regelung wie in eine Sauna oder einem Schwimmbad. Gerechter niedriger Eintritt für alle ( 15 bis 35 Euro) und einen Chip am Armband mit dem Leistungen bezahlt werden können (Essen, Sauna, Getränke und dergleichen) ohne daß man Geld mit sich führen muß in der Anlage. Dann wäre der reine Sex auf der Matte mit ein paar Softdrinks für alle ein erschwingliches Vergnügen und die Leute die nur gucken und reichlich konsümieren würden nicht von der Allgemeinheit finanziert. Aber das ist wohl Utopie. Schade!
 
11. Dezember 2006, 16:58 Uhr - n/a

@Igor30
ich meinte 15Euro für eine Solodame,nicht50Euro !
LG Waldschrad
 

Hallo Ihr Lieben

gerecht - was bitte ist das? Sieht das nicht jeder anders, und ist es nicht typisch, daß x-bee (nämlich aus Ihrem Blickwinkel heraus) es vollkommen gerecht findet, daß Single Frauen keinen Eintritt bezahlen.

Die nächste Mähr: "Swingerclubs sind nun mal kommerzielle Unternehmen und halten sich an das Angebot/Nachfrage Prinzip."! Nein, Swingerclubs sind eine ziemlich inhomogene Masse von Betreibern. Das Problem ist eine vergleichsweise große Gruppe von Betreibern, die ihr Leben lang den Club gesucht haben, der zu ihnen paßt, bis sie dann feststellen, sie müßten genau diesen Club selber aufmachen. Das sind dann keine kommerziellen, d.h. auf Gewinnerzielung ausgerichtete Unternehmen, das ist Liebhaberei! Das treibt sogar Blüten á la: Nein, eine Haftpflicht brauchen wir nicht, wenn bei uns vor der Sauna jemand ausgleitet und sich das Bein bricht, tragen wir den (Gast!) raus und sagen, es wäre irgendwo anders passiert.
Das Problem ist, daß diese Betreiber allen anderen die Preise kaputt machen, denn dann hat Igor30 schon völlig recht. Warum soll ein Paar irgendwo 60 Euro bezahlen, wenn es an anderer Stelle für weniger als 30 Euro eingelassen wird?

Was ist das Ergebnis?
Mit der Preispolitik haben die Clubs vollkommen falsche Anreize gesetzt. Mit dem Preisdumping haben sie die Paare angelockt, denen ohnehin am Swingen nichts liegt, an Solomännern schon mal gar nicht und die weiden denen nun die Buffets blank. Wer Sex sucht und swingen will, der trinkt bestenfalls in Maßen und begreift das Essen als notwendige Stärkung und nicht als Selbstzweck.
Unter dem Problem leiden aktuell alle Ü-Clubs. Große, anonyme Clubs (Flirt oder Cesars) drohen wirtschaftlich daran zu scheitern. Bei kleinen Clubs ist dieser Entwicklung durch das scharfe Auge der Betreiber noch teilweise Einhalt zu gebieten, dadurch das man den typischen Nassauern auch an der Türe mal sagt "wir sind voll"!

Gesund ist diese Entwicklung gar nicht! Wie man Ihr Einhalt gebieten kann, weiß ich auch nicht recht, zumal sich Clubbetreiber untereinander nicht unbedingt "grün" sind. Sowas sind eigentlich Aufgaben für Arbeitskreise, Genossenschaften ect.. Die Mehrwertsteuererhöhung zum 01.01. gibt dafür eigentlich die Steilvorlage. Wie auch der Rest der Gastronomie, so müssen auch die Clubs ihre Preise nach "oben" anpassen. Nur niemand traut sich. Es ist angeblich keine Zeit für eine Qualitätsoffensive und das Swingen bleibt auf der Strecke ... ein schönes neues Jahr noch!

Cu
der Eddie
 
11. Dezember 2006, 19:18 Uhr - n/a

eddie hat den nagel auf den kopf getroffen!
 
11. Dezember 2006, 21:00 Uhr - n/a

@Lopaar
Hallo ihr beiden !
Ich bin selbst als Soloherr gegen eine Senkung des Eintrittspreises für Singelherren.Was ich nur sagen möchte:die Zeiten in dem die Soloherren einen Paare/Singelsclub ALLEINE finanzieren,sollten der Vergangenheit angehören.Mich stört es selbst wenn z.B. 2 Paaren 14 Solos hinterher dackeln.

LG Waldschrad
 

Das sind dann keine kommerziellen, d.h. auf Gewinnerzielung ausgerichtete Unternehmen, das ist Liebhaberei! Das treibt sogar Blüten á la: Nein, eine Haftpflicht brauchen wir nicht, wenn bei uns vor der Sauna jemand ausgleitet und sich das Bein bricht, tragen wir den (Gast!) raus und sagen, es wäre irgendwo anders passiert.

Ich war noch nie in meinem Leben Clubbetreiber, aber das was Eddie hier schildert hat nichts mit Liebhaberei zu tun, sondern mit Dummheit. Ein Club, der nach nach solchen Maßstäben geführt wird, hat keine großen Überlebenschancen.

Wer nicht mindestens seine Kosten einspielt, ist dem Untergang geweiht. An diesem Fakt führt kein Weg vorbei.
 

@ waldschrat das mit den 15 habe ich schon verstanden. Die 50 waren nur eine klare andeutung an einen einheitspreis der auch wehtut.
Da ich zb. glaube das wenn der Club nett ist und das Essen auch viele damen auch bereit wären die 15 euro zu zahlen, wenn nichts brauchbares in der nähe ist.
 
12. Dezember 2006, 14:21 Uhr - n/a

Eddi24
Bitte was? Da steht nirgendwo, daß xBee es gerecht findet!

Frauen gehen den kostengünstigsten Weg, genau wie Paare und Männer. Aber Frauen haben überall mehr Auswahl und Möglichkeiten, weil sie im Bereich Erotik eine Minderheit sind(ausgenommen Profis und Semiprofis). Wenn Clubs jetzt Frauen als Gäste wollen, dann müssen sie sich dem Trend anpasse oder sich in eine für Frauen genehme Richtung umorientieren, um einen Eintrittspreis zu gerechtfertigen. Übrigens sind die Clubnebenkosten der Frauen viel höher, als die der Männer.

Deine Meinung zum bevorstenden Untergang des Cäsars teile ich weder als Frau noch als Paar. Die Schnorrer und Blindgänger sind weniger geworden. Die Besucherzahlen sind konstant oder leicht gestiegen. Das Publikum ist offener und aktiver. Es wurde sichtbar rationalisiert an für echte Swinger unwesentlichen Stellen und investiert in für Swinger wichtigen Punkten. Endlich! Im letzten Jahr hatte ich mehr und mehr das Gefühl die Betreiber müssen neue Akzente setzen. Das geschieht nun beständig.

Es gibt tatsächlich Gästearten, die man nun weniger sieht. Aber diese Leute vermisst auch Niemand. Es gibt einen größeren Pool an Personal und es wird mehr in Hygiene investiert und in die Kontrollen der Räume und des Inventars. Sonderveranstaltungen wie Sylvester werden teurer. Schnorrertermin!
 
13. Dezember 2006, 20:54 Uhr - n/a

@ an Alle

ich wünsche euch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch !

LG Waldschrad
 
15. Dezember 2006, 22:12 Uhr - n/a

@Waldschrad

Danke !!
LG Dr.Mabuse
 

@ XBee

Touché, Du hast geschrieben, ich bin dagegen, daß ...! Das muß nicht notwendiger Weise etwas mit Gerechtigkeitsempfinden zu tun haben.

Ansonsten ist es interessant, daß Du das Cäsars positiv besprichst. Wir selbst haben dort erleben dürfen, daß an allen Ecken und Enden auf die Kostenbremse getreten wurde. Es gab ein Stäpelchen (wie immer zu kleiner) Handtücher. Wenn diese verbraucht waren, durftest Du nach neuen Fragen. Selbstverständlich bekamst Du dann welche. Indes wurde deutlich mit der Scham der Kundin spekuliert, nicht nach "Nachschub" fragen zu wollen. Dies ist nur ein Beispiel von vielen Kleinigkeiten, die sich verändert haben.

Zu diesen Maßnahmen mag nun jeder seine eigene Meinung haben. Wir haben festgestellt, daß der Club unseren Ansprüchen nicht mehr genügt.
Wie Du selbst schon festgestellt haben wirst, werte ich mitunter gerne, vermeide es aber, irgend einen Club direkt zu kritisieren oder einen besonders herauszuheben. Mir gefällt die Entwicklung des "Gesamtsystems" oder nenne es meinetwegen Swingeruniversum nicht. Soweit ich andere zitieren kann, die mit Ihrer Meinung über einzelne Clubs weniger zurückhaltend sind, habe ich im letzten Jahr außer Verrissen über das Cesars nichts anderes gehört. Deswegen freue ich mich über Deinen positiven Beitrag.

Ansonsten, Euch allen ein frohes Weihnachtsfest!

Gruß
der Eddie
 
16. Dezember 2006, 20:15 Uhr - n/a

Als "eigentlichsolodame" will ich jetzt mal sagen, das es völlig gerecht wäre, wenn Frauen auch eine kleine Kostenpauschale übernehmen würden. Immerhin kostet wie schon beschreiben wurde essen, und kosmetikartikel (Die Männer nciht so oft in anspruch nehmen) auch Geld.

Das Schwimmbadmodell finde ich ne tolle Idee, wird nur leider wenn überhaupt in riesigen anlagen, mit den finanziellen mitteln umsetzbar sein. Aber auf wen würden die kosten für nen umbau zurückfallen?... Also bleibt ein Traum....

P.S: Sicher ist es toll, als Frau eben keinen Eintritt zahlen zu müssen, aber oft habe isch schon ein schlechtes Gewissen.

Babs
 

Wenn Solodamen nichts und Paare wenig in Herrenüberschußclubs bezahlen, dann sollten sie dies auch durch entsprechende sexuelle Aktivitäten würdigen. Ich denke, die Clubbetreiber erwarten das auch.
 
17. Dezember 2006, 14:59 Uhr - n/a

Auf Veni, Vidi, Vici eingestellt und nach Clubbesuch frustriert den Rubicon durchquerend, brabbelte Caesar:
"Wenn Solodamen nichts und Paare wenig in Herrenüberschußclubs bezahlen, dann sollten sie dies auch durch entsprechende sexuelle Aktivitäten würdigen. Ich denke, die Clubbetreiber erwarten das auch."


Caesar hat da was falsch verstanden: Prostituierte zahlen keinen Eintritt sondern werden bezahlt.

Und wenn wir als Paar in einen Ueberschussclub Club gehen, dann erwarten wir grosse, muskuloese, gepflegte und intelligente Masenner mit guten Umgangsformen und einen Penis in brauchbarer Groesse--unsere Sie ist das alles so von zu Hause gewohnt--und Frauen/Paare "erwarten das auch." Statt dessen finden wir dann Maenner wie Caesar vor. Und dafuer nun 50 oder 60 Liter Super Plus verschwendet, sieben Euro pro Stunde fuer den Babysitter ausgegeben und 40 bis 70 Euro Eintritt bezahlt? Wir wollen unser Geld zurueck!!! Schlimm genug, dass der ganze Abend wieder einmal wegen unerfuellter Erwartungen verdorben ist (aber am naechsten WE wird bestimmt alles besser...).

Viele Maenner die --wie Caesar in einem anderen Beitrag-- sich darueber beschweren, dass sie im Club nicht "zum Zug" kommen, sollten ab und an einmal in den Spiegel schauen statt die Erklaerung fuer ihre Frustration bei Paaren oder Damen zu suchen. Fuer diese Maenner gibt es aber auch geeignete Clubs--die mit den bezahlten Damen. Da kommt Mann dann garantiert "zum Zug."
Unser ER empfiehlt: Statt Swinger Club vielleicht doch lieber erst in den Fitness Club. Vielen taete das gut.
 
17. Dezember 2006, 17:09 Uhr - n/a

man mag über die äusserung von caesar streiten, seine meinung deckt sich auch nicht mit unseren.
aber muss man deshalb so unwirsch reagieren? was soll denn das, im club nur muskulöse männer, penis in brauchbarer grösse usw. ist das nicht ein bisschen arg? niemand will sich verschlechtern, das ist klar, aber es zählt irgendwo auch noch ein bisschen der mensch. was bring mir ein mann der die ganzen attribute hat und nicht weis wie er mit einer frau umgehen soll bzw. von gutem sex keine ahnung hat. leben und leben lassen. und ums gleich vorweg zu nehmen, wie lassen auch nicht jeden ran und gehen ins fitness-center und unser er ist auch muskulös.
 
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